lavendelcreme
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Gesund sein, um leben zu können.

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Misshandelt.
Nichts Neues für mich. Doch beinahe (!) neu in meiner Ehe.
Die Hand im Gesicht, die Finger um den Hals.......
Seltene Szenen, und doch sind sie da
Nicht zu leugnen

Und nun soll ICH unsere Ehe retten?? ICH bin schuld daran dass wir so unglücklich sind??

Er sieht seine eigenen Fehler nicht, nur die meinen

Doch meine einzige Kraft zum Leben hole ich aus der Liebe zu ihm. (Gott weiss warum ich ihn liebe und warum er mir solche Kraft gibt....ICH weiss es nicht!)

Das war schon immer so. Seit 5 Jahren ist er die Kraft die mich vorantreibt und mich ans Leben fesselt. Mir das Licht zeigt, wo ich nie eines sah

Wenn es mit uns zu Ende geht, geht es auch mit mir zu Ende

Ich bin gefangen.
1.1.09 13:25


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Die Krankheit scheint besiegt. Doch kann man sich da jemals sicher sein?
Sie verschwand öfters, und kam dann doch wieder zurück.
Doch momentan ist sie nicht da, und die Chancen stehen gut. Und das macht mich dankbar.

Doch was ist mit meiner Seele? Nichts hat sich verändert. Rein gar nichts.
Sie ist noch immer krank. Ich bin nicht hier, noch immer nicht.

Wo bin ich denn? Ich suche mich, nein ich bin es leid. Ich bin müde.
Keine Energie.

Wird es sich ändern, irgendwann? Soviele Jahre warte ich darauf! Viele Jahre habe ich gesucht, viele Jahre habe ich aufgegeben, viele Jahre habe ich gehofft.

Weder das eine noch das andere hat mich zu meinem Ziel geführt. Ergebnis gleich Null.

Warum soll ich mich noch bewegen.

Ich versuche zu leben, das ist alles was ich noch tue. Richte mir meinen Tag ein, Tag für Tag. Versuche das beste rauszuholen. Ohne Gedanken an morgen, an den nächsten und übernächsten Tag. Oder gar in weite Ferne. Ich glaube nicht mehr daran, dass es sie gibt.

Ich halte nichts mehr von grossen Worten. Es ist mir egal wie man etwas nennt. Es ist bloss einfach, wie es ist.


Doch bin ich das, bin ich das wirklich? Könnte ich nicht was ganz anderes sein, irgendwann?
Werde ich so sterben wie ich jetzt bin?

"Deine Zeit kommt!", sagte man mir einst!

Wird sie das wirklich? Ich glaube es nicht.

Nur klar ist: Niemand wird, was auch immer, mir abnehmen können.
N-I-E-M-A-N-D

Nicht einmal die Liebe kann mich retten. Ich muss mich selbst retten. Falls das überhaupt möglich ist.
26.4.08 22:23


In einigen Tagen stelle ich mich meiner Angst (wahrscheinlich.)
Wage mich in Neuland
Wage Schritte an einen Ort voller Füsse anderer Menschen die längst völlig routiniert umherwatscheln
Und da werde ich dann sein. Füsse die diesen Ort niemals betreten wollten, und sich vor Jahren hoch und heilig schworen, niemals hierher zurückzukehren
Untalentierte. Sehr untalentierte Füsse
Sie haben hier eigentlich nichts verloren.

Das Herz schreit vor Angst.
Zurück an den Ort an dem dir soviel schlimmes passiert ist über so lange Zeit?
Bist du völlig verrückt geworden??

Doch irgendwo an diesem Ort vermutete ich schon immer ein Stück Glück
Welches ich bloss nie sehen konnte weil die Angst alles verdeckte

Ob ich recht behalten werde?
Ob die Angst es auch diesmal unmöglich machen wird, das Schöne zu entdecken?
Oder ob ich feststellen muss, dass ich etwas vermutete was in Wirklichkeit gar nie da war?
6.3.07 11:37


Mein Liebster.....

Eines vorneweg
Wenn ich wählen müsste, zwischen einem Leben mit dir, ohne Sex....und einem Leben ohne dich, mit so viel Sex wie ich auch immer möchte.....dann würde ich das Leben mit dir wählen.

Vielleicht wird eines Tages der Moment kommen an dem ich erkennen muss, dass du in einer anderen Liga spielst als ich. In einer höheren. Und auch einfach nur in einer anderen. Mir fremden. Höchstens zukünftigen, doch niemals aktuellen.
Das ist gut möglich. Sehr gut sogar.

Ich bin die Letzte die etwas gegen Altersunterschiede sagt. Wo die Liebe eben hinfällt.
Doch ein Körnchen Wahrheit steckt da nunmal doch dahinter. Auch wenn ich es noch nicht sehen will.

Halte Ausschau nach einem jungen Hüpfer!...das sagte M. immer. Und ich hielt mir die Ohren zu. Was soll ich damit. Ich bin andersweitig verliebt.
Und doch hat er Recht. Manchmal ist es so schwer. Dann verwandelst du dich in meinem Kopf in einen Mann in MEINER Liga.
In einen noch nicht so festgefahrenen. Festgelegten. Einem dem das Funkeln in den Augen noch nicht erloschen ist. Einer mit nem Brett in der Hose, anstelle von Pudding.

Und wie oft habe ich dich angesehen....mit den Augen eines Kindes. Mir dich vorgestellt....wie du am Tisch sitzt mit deinem Sohn, und ihm bei den Hausaufgaben hilfst. Dir zugehört als du über Windeln und alte Bands sprachst, und wieviel anders das Leben früher doch war.

Früher.
Ein Leben das ich nicht kenne. Ein Teil von dir den ich nicht kennengelernt habe und niemals kennenlernen werde. Aus einem Leben das du geführt hast, noch ehe ich auch nur einen einzigen Atemzug tat.

Manchmal denke ich, ich müsse mir das ersparen. Den Schmerz wenn ich merke, dass die Unterschiede zwischen uns doch zu gross sind.
Vom Zug abspringen, solange er noch langsam fährt!

2 Jahre sind es nun schon mit dir. Bereut habe ich nichts. Nur tut es weh, manchmal. Sehr weh.
6.3.07 01:40


Ich wachte auf, neben dir. Zwei mal.
Und es gab nichts schöneres. Nichts.

Es hat sich etwas geändert....in meine Richtung. So dachte ich jedenfalls erst.

Es ist anders, als ich gehofft hatte.

Und jetzt sitze ich hier.....
"und was bleibt dann?"....- ja, was bleibt nun?
Der Mensch von dem ich mir erhofft hatte, dass er mich rettet.....vermag es nicht. Will es nicht. Kann es nicht.
Und was ist nun mit mir?
Ich bin alleine. Und da ist nichts mehr.
Mir ist kalt. Kälter als je zuvor.
18.2.07 21:59


Es sind diese gewissen Momente in denen ich merke was es bedeutet
keinen Partner zu haben
Wenn ich abends vor lauter Angst kaum einschlafen kann
Und morgens selbige mit Alk versuche wegzuspülen
Wenn ich dann eine heisse Tasse Tee an mein Herz drücke¨
für ein bisschen Wärme
Anstatt eine Hand halten zu können

Alk gegen Liebe, ich würde jederzeit tauschen

Und es zerreisst mich beim Gedanken...
Dass dieser blonde Engel mir meinen Mann weggeschnappt hat
Ihn mir weg-geheiratet und weg-gekindert hat
(Ich bin nicht wütend auf dich, warum auch.....
[Du hast ihn schliesslich ein paar Jahrzehnte vor mir entdeckt!]

.....aber ich wünschte du wärest nie geboren....)
5.1.07 07:10


Meine Mama, mein Leben

(du darfst niemals gehn.....)
27.12.06 00:19


Berührungen. Mit wem anders.
Und danach wünschte ich mir immer, es wär der andre gewesen. Mr. A.
Danach....vermiss ich ihn immer schrecklich. Weil er eben so ist, wie er ist. Und weil ich in manchen Situationen merke, wen ich an meiner Seite haben möchte....)

Und ich habe einige Zeilen von ihm gelesen. Vorhin.
Es ist nicht meine Sprache...ich verstehe nur ein bisschen. Kann mir Zusammenhänge nur ausdenken. Aber die einzelnen Worte die da standen, kannte ich ganz genau, aus meiner eigenen Gedankenwelt.
Und jetzt....fühl ich mich schlecht. Ich weiss nun, was in seinem Hirn vorgeht. Die Sachen die dort standen, kamen mir so bekannt vor...von mir selber. Ich weiss, dass er mir so ähnlich ist. Ich habe es höchstens ein bisschen vermutet, zuvor. Hätte aber auch sein können, dass er genau das Gegenteil ist. Ist aber nicht so. Nun weiss ich, er macht sich Gedanken. Wie ich. Die selben, wie ich. Und ähnliche, wie ich.
Er ist nicht bloss Draufgänger...nicht bloss Geniesser...nicht bloss Rasender....er ist auch, und vorallem, Denker.
Und das hat mich erschreckt. Seine Sätze haben mich erschreckt. Weil sie mir zeigten...mir IHN zeigten....und mir MICH zeigten...und ALLEs zeigte, so wie es ist. Die Zeit.
Nun fühle ich mich so...alt. Wertlos, weil ich noch nichts zustande gebracht habe in meinem Leben. Weil ich vor mich hin dümpel. Aber das dürfte ich nicht. Weil die Zeit rast. Und Zeit muss genutzt werden.
Nun verstehe ich, warum er immer so rast. Eigentlich....kenne ich das von mir. Aber es ist so lange her. Da gab es auch mal eine kurze Zeit, in der ich gerast bin. Fühlte sich aber nicht wirklich angenehm an. Weil man immer vermutet, zu wenig zu tun. Zu spät zu kommen. Merkt, dass man die Zeit nicht anhalten kann. Dass sie einfach gnadenlos weiterzieht....und man schwimmt in ihr, langsam oder schnell. Aber klar ist, man verwest irgendwann. Und man kann nichts dagegen tun. Und es geht so schnell :-( Also wenn wählen zwischen langsam oder schnell vorwärts gehn, dann wohl schnell. Auch wenn es nichts hilft...

*traurig* *angst*
9.10.06 17:51


Die Tür wurde geöffnet, sie stand zufällig daneben.
Sie hörte sie singen - Tracy Chapman - für einige Takte.

Wie gern wär ich an ihrer Stelle gewesen.
Das wär einer dieser Momente gewesen, die etwas
verändern innen drin.
30.7.06 12:45


Die Krankheit hat mich wieder. Sie hat wohl nur pausiert.
Ich....... hasse es.

Ich akzeptiere das nicht.
11.7.06 21:34


Wann endet dieses Chaos?
Kann es überhaupt enden?
10.7.06 21:04


Träume?
Ich erinnere mich vage....wie sich das anfühlt.
7.7.06 14:26


Einen Monat noch.

Dann ist es soweit.
Ein kleines Kind.
Ein erfüllter Vater.
Eine erfüllte Mutter.
...und die Frau, die daneben steht
Das fünfte Rad am Wagen.

Ich werde gehen
Bevor jener Tag kommt
Werde ihn verlassen
Bevor er es tut

Als Geliebte - eines Mannes- einer schwangeren Frau
3.7.06 22:13


War ich hier nicht schon mal?
15.5.06 12:55


Vor 10 Tagen hat sie sich erschossen.
Manchmal ist es sehr schwer. Besonders Nachts, wenn ich alleine bin. Wenn alles so langsam ruhig wird, und keine Ablenkung mehr da ist.

Ich bin nicht gerne alleine, zur Zeit. Gar nicht gerne.
Ich schlafe nicht gerne alleine ein, das schon gar nicht.
Aber so schnell lässt sich das nunmal nicht ändern.
3.5.06 15:10


0 + 0 = 0

(Habe/Einsatz/Ergebnis)

[2. Stelle, ich weiss....Ich weiss. Aber....]
23.4.06 22:30


Manchmal lebt man für etwas Unsichtbares
Einen Traum. Eine Ahnung. Eine Vermutung. Eine Hoffnung.

Manchmal ist es das Einzige
Was einem noch Kraft gibt.
Woran man sich haltet
Wofür und worauf hin man kämpft

Möglich, dass man enttäuscht wird.
Dass der Traum eine Illusion war.
Und was bleibt dann?
9.4.06 22:10


Beinahe hätte ich L. getötet. Ich hätte auf sie aufpassen sollen. Aber wir spazieren immer auf diese Weise....ich machte mir keine Gedanken. Aber diesmal entschied sie sich anders.
Ich hatte Musik in den Ohren. " i want to wake up and know where i'm going....say i'm ready....say i'm ready...."
Ich hörte nichts. Ich achtete mich nicht. Ein Zug kam von der einen Seite. Als er vorbeibrauste, sah ich sie über die Gleise zu mir rüberlaufen. 10 Sekunden später folgte der Zug von der anderen Seite.

Mir war bewusst, was hätte passieren können. Aber es liess mich....relativ kalt.
Vielleicht liegt es daran, dass ich allgemein kein "was wäre wenn-Typ" bin. Was nicht ist, ist nicht.
Aber in diesem ziemlich offensichtlichen Fall ist diese Ausrede wahrscheinlich etwas zu einfach...


Kürzlich hatte ich einen schrecklichen Traum.
Ich war tot, aber das wusste ich erst nicht.
Strangulation. Selbstmord.
Polizisten waren in meinem alten Zuhause, um nach Beweisen für einen Selbstmord zu suchen. Meine Grosseltern halfen mit. Sie durchsuchten mein Zimmer, wühlten da und dort.
Ich war körperlos, niemand sah oder hörte mich. Ich wollte auf mich aufmerksam machen, sprach mit ihnen...aber keiner bemerkte mich.
Nach einer Weile liess ich mich hinter meiner Grossmutter nieder. Sie wurde plötzlich still, drehte sich um, und sah mir direkt ins Gesicht. Ihre Augen waren von einem weissen Schleier überzogen. Sie fragte etwas unsicher und doch bestimmt: "Lavendel...??" Ich schreckte zurück. Es war gruselig. Und doch freute ich mich wahnsinnig, dass sie meine Anwesenheit spürte. Dass es jemanden gab, der wusste, was Sache ist. Der wusste, dass ich nicht tot war...nicht so wirklich. Wir redeten miteinander, und ich meinte, dass die anderen Anwesenden sie bestimmt für bekloppt halten würden...wenn sie da so mit der Luft redete. Sie erwiderte, dass wäre sie gewohnt....schliesslich würde sie immer mal wieder Tante H. (die in Wirklichkeit noch lebt) ausgraben. .... - SCHOCK - .....

Dieser Traum war sehr beängstigend. Das "tot sein" fühlte sich so schrecklich an. Tot zu sein, und doch noch zu leben. Die Menschen zu sehen, die ich liebe...in ihrer Trauer...und mich nicht mitteilen können. "Hey, ich bin hier - es gibt mich noch....macht euch keine Gedanken!"

Und apropos Selbstmord: A. fuhr mit dem Zug nach Hause...sie spürte den kleinen Hupfer....über den Menschen.

Jeder Zehnte in unserem Lande begeht Selbstmord.
Vielleicht sollte man sich darüber mal Gedanken machen.
21.3.06 14:17


Nach jedem "Sie haben den Job"...
Wahnsinnige Erleichterung.
Euphorie (kurz.)
Zuversicht.
"Alles wird gut"....

Aber jeden Tag bei der Arbeit...
"Hätt ich das doch bloss nicht getan..."
8.3.06 18:34


Wie fremd mir dieser Blog geworden ist.
Das ist auf der einen Seite gut, weil es bedeutet, dass ich wieder mehr lebe.
Auf der anderen Seite...
Ein Platz zum Austoben ist eigentlich gar nicht so übel.

Wahrscheinlich wird er herhalten müssen für Dinge, die ich nicht laut sagen darf. Oder würde.

Zb., dass ich vor 2 Tagen beinahe überfahren worden wäre.
Und dass ich nach dem ersten Schreck, nach ein paar Schritten mit wabbeligen Knien, traurig darüber war, dass ich nicht plattgefahren wurde.
Wenn man denn schonmal die Chance hat, ganz ohne Schuld zu sterben. Wenn einem die Entscheidung abgenommen wird. Und vorallem, d-a-s-s es passiert.

Ich lief weiter, an den Gleisen entlang, es war ein schönes Gefühl. Aber natürlich. Ich tat nix. Ich schaute nur.
Einfach ein beruhigendes Gefühl, DASS man es beenden könnte. Und dass es gar nicht so schwer ist.

Es sind seltsame Momente. Wenn man aufgegeben hat.
Man läuft wie in Watte gepackt.
Wie in Zeitlupe erscheint es einem manchmal. Adleraugen. Blicke auf Details, die nun herausstechen. Die Menschen auf der Strasse bekommen plötzlich Profil. Und doch ist alles ganz unklar, nicht vorhanden. Eine Nebelsuppe. Und alles ist still.
Und Zeit gibt es schon gar nicht.


(Hat mir das jetzt geholfen? ...Nein eigentlich nicht.)

Aber morgen ist ein neuer Tag. Vielleicht ist dann alles anders.
3.3.06 23:04





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